Wirtschaft, Gestaltung und Technik
Wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund an der Goethe-Universität Frankfurt und Studium der Graphic Information Technology an der Arizona State University.
Strategie und digitales Handwerk
Ich arbeite mich in Ihr Unternehmen ein. In Ihre Leistungen, die Fragen Ihrer Kunden und die Bedingungen, unter denen Ihre Mitarbeiter arbeiten.


Die selbstständige Arbeit an digitalen Projekten prägt meinen Blick auf Unternehmen. Die Erfahrung aus gmfmedien verbinde ich unter goeke.digital mit strategischer Beratung und der SDC-Methode.

Mein Beitrag
Ich analysiere und priorisiere, konzipiere, schreibe, gestalte und entwickle. Welche Arbeit ich übernehme, richtet sich nach der Aufgabe und den Kompetenzen, die bei Ihnen bereits vorhanden sind.
Fachlicher Hintergrund
Mein fachlicher Weg verbindet praktische Projektarbeit mit Ausbildung und Wissensvermittlung.
Wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund an der Goethe-Universität Frankfurt und Studium der Graphic Information Technology an der Arizona State University.
Erfahrung aus digitalen Projekten sowie aus der Lehre an der Arizona State University am Polytechnic Campus im Umfeld von Engineering und Technologie und an der Hochschule Fresenius im Umfeld von Wirtschaft und Medien.
gmfmedien bildet den operativen Ursprung meiner Arbeit. goeke.digital macht meine persönliche strategische Begleitung und Umsetzungskompetenz zugänglich.
Der Ursprung meiner Arbeitsweise
Während meines Studiums der Graphic Information Technology an der Arizona State University bezeichneten mich Professoren erstmals spontan als „Smart Digital Creative“. Sie beschrieben damit, wie ich analytisch-strategisches Denken, digital-technisches Verständnis und kreative Problemlösung miteinander verband. Es war eine persönliche Charakterisierung meiner Arbeitsweise, kein offizieller Hochschultitel und keine formale Berufsbezeichnung.
In den folgenden Jahren entwickelte ich diese Verbindung in meiner Projektarbeit weiter. Später griff ich die Beschreibung bewusst wieder auf und machte Smart Digital Creative zur Bezeichnung meiner Arbeitsweise. Daraus entstand schließlich die SDC-Methode.
Heute bildet diese Verbindung die Grundlage meiner Arbeit unter goeke.digital. Als strategischer Sparringspartner und externe Steuerungsebene begleite ich digitale Entwicklung: Ich ordne Aufgaben ein, begründe Prioritäten und verbinde die Beiträge von Geschäftsführung, Fachverantwortlichen und Umsetzungspartnern. Meine praktische Erfahrung hilft mir dabei, Entscheidungen auch hinsichtlich ihrer technischen, kommunikativen und organisatorischen Folgen zu beurteilen.
Gute Leistung allein erzeugt noch keine digitale Wirkung.
Entscheidend ist, wie Ziele, Inhalte, Gestaltung, Technologie und Zusammenarbeit ineinandergreifen. Daran arbeite ich mit Unternehmern und Verantwortlichen im Mittelstand.
Die SDC-MethodeMich interessiert zunächst, wie Ihr Unternehmen tatsächlich arbeitet. Wie entsteht eine Anfrage? Welche Fragen stellen Kunden vor einer Entscheidung? Wo benötigen Mitarbeiter wiederholt dieselben Informationen? Solche Beobachtungen sind häufig hilfreicher als eine frühe Diskussion über ein bestimmtes Werkzeug. Sie zeigen, welche digitale Verbesserung im Alltag einen nachvollziehbaren Beitrag leisten könnte.
Ich verbinde diesen Blick mit praktischer Arbeit an Inhalten, Gestaltung und Technik. Dadurch kann ich Empfehlungen auch im Hinblick auf ihre Umsetzung beurteilen: Welche Grundlage fehlt, wie viel Abstimmung ist nötig und wer übernimmt den späteren Betrieb? Der Anspruch ist, eine Entscheidung so vorzubereiten, dass die nächsten Schritte konkret werden.
Sie kennen Ihre Leistungen und die Bedingungen Ihres Unternehmens. Ich bringe die externe Perspektive und meine digitalen Kompetenzen ein. Wenn Fachwissen aus Vertrieb, Produkt, Service oder Praxis erforderlich ist, wird es gezielt einbezogen. Fachliche Aussagen werden durch die zuständigen Personen bestätigt. Die Verantwortung für Inhalte und Entscheidungen soll nachvollziehbar bleiben.
Eine bestehende Agentur oder ein internes Team muss dafür nicht ersetzt werden. Wir klären, welche Rolle bereits gut besetzt ist und wo Unterstützung fehlt. Das kann punktuelles Sparring sein, eine gemeinsame Konzeption oder eine vereinbarte eigene Umsetzung. Wichtig ist, dass Beiträge und Übergaben zusammenpassen.
Ein Gespräch ist hilfreich, wenn eine konkrete digitale Aufgabe ansteht und Sie deren nächsten Schritt begründen möchten. Sie müssen dafür noch keine vollständige Leistungsbeschreibung vorbereiten. Ein Beispiel, eine bestehende Seite oder die Schilderung eines wiederkehrenden Problems reichen für eine erste Einordnung.
Für eine Zusammenarbeit sind Offenheit für fachliche Rückfragen und realistische Erwartungen wichtig. Nicht jede Aufgabe benötigt ein umfangreiches Projekt. Wenn eine begrenzte Korrektur genügt, sollte sich auch der Umfang daran orientieren. Die Seite zur Zusammenarbeit beschreibt, wie daraus ein konkreter Auftrag werden kann.
Mein Standort ist Königstein im Taunus. Je nach Aufgabe arbeiten wir persönlich vor Ort oder remote zusammen. Entscheidend ist, dass die richtigen Fachleute einbezogen werden können und Unterlagen rechtzeitig vorliegen. Für einen ersten Austausch genügt häufig ein Gespräch mit einem konkreten Beispiel. Umfangreiche interne Informationen oder Zugänge werden erst dann benötigt, wenn die Aufgabe und der Umgang damit geklärt sind.
Weitere Arbeitskontexte
Diese Projekte und Angebote gehören zum Hintergrund meiner Arbeit. Sie zeigen unterschiedliche Anwendungsfelder von Gestaltung, Kommunikation und digitalen Abläufen.
Webentwicklung, Gestaltung und digitale Projektarbeit. Der operative Ursprung meiner Arbeit.
gmfmedien besuchenEin eigenes Produkt- und Methodenprojekt rund um lokales digitales Marketing.
LODIMA ansehenEin Praxisprojekt an der Schnittstelle von Nachwuchsgewinnung, Inhalten und digitaler Sichtbarkeit.
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Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage. Wir klären, welche Unterstützung sinnvoll ist und wie ein passender Einstieg aussehen kann.
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