Situationen, in denen eine Zusammenarbeit sinnvoll wird
Das Unternehmen ist fachlich stark und im Markt anerkannt, aber die Website spiegelt diese Substanz nicht wider und wirkt weniger überzeugend als das Unternehmen selbst. Über die Jahre sind Website, Landingpages, Portale und Kanäle gewachsen, ohne dass jemand das Ganze noch als zusammenhängendes System überblickt. Marketing- und Vertriebsaktivitäten laufen nebeneinander her, ohne gemeinsame Linie und ohne dass klar ist, was tatsächlich Anfragen bringt. Es gibt keine belastbare Grundlage für Entscheidungen, weil Tracking und Auswertung fehlen oder niemand die Zahlen sauber einordnet. Digitale Themen werden situativ an wechselnde Dienstleister vergeben, ohne durchgehende Strategie und ohne verantwortliche Ansprechperson. Die Geschäftsführung möchte digitale Themen aktiv steuern, statt sie nebenbei laufen zu lassen, findet dafür aber keinen belastbaren roten Faden.Von der Analyse bis zur laufenden Optimierung
Analyse & Standortbestimmung
Aufnahme der digitalen Ist-Situation über alle Kanäle: Website, Sichtbarkeit, Inhalte, Vertrieb und Tracking. Eine ehrliche Standortbestimmung, was trägt, was fehlt und wo der größte Hebel liegt.
Positionierung
Schärfung, wofür das Unternehmen im Markt steht und worin der Unterschied zu Wettbewerbern liegt – so, dass es zur gewachsenen Substanz passt und nicht wie eine künstliche Neuerfindung wirkt.
Website-Struktur
Eine Architektur, die Besucher nachvollziehbar von der Ausgangsfrage zur passenden Leistung führt, statt einer gewachsenen Seitensammlung ohne klaren Weg.
SEO, GEO & AEO – verständlich erklärt
Auffindbarkeit in klassischer Suche und in KI-gestützten Antworten. Ohne Fachjargon erklärt, damit die Geschäftsführung mitentscheiden kann, welche Themen Priorität haben.
Content
Inhalte, die die fachliche Kompetenz des Unternehmens belegen und wiederkehrende Fragen der Zielgruppe beantworten – als Grundlage für Vertrauen und für auffindbare Substanz.
Vertriebslogik
Abstimmung von Website und Vertrieb, damit digitale Anfragen zum tatsächlichen Vertriebsprozess passen und qualifizierte statt beliebiger Kontakte entstehen.
Tracking
Nachvollziehbare Messung, welche Inhalte und Kanäle zu Anfragen führen – datenschutzkonform und als belastbare Entscheidungsgrundlage statt Bauchgefühl.
Prozesse
Klare Zuständigkeiten und Abläufe, damit digitale Themen nicht an einzelnen Personen hängen, sondern verlässlich weiterlaufen.
Umsetzung & Optimierung
Begleitung von der Konzeption bis zur laufenden Verbesserung. Eine Ansprechperson über Strategie, Struktur und Umsetzung hinweg, mit kurzen Wegen zwischen Analyse, Entscheidung und Realisierung.
Woraus die Einschätzung stammt
Die Einschätzung stammt aus Projektarbeit mit gewachsenen mittelständischen Unternehmen im DACH-Raum – inhabergeführt oder familiennah geprägt, fachlich stark und mit realer Verantwortung für Mitarbeiter, Kunden und Standorte. Wiederkehrend ist die Aufgabe, historisch entstandene digitale Strukturen zu ordnen, ohne die vorhandene Substanz zu entwerten.
Göke Frerichs ist seit 1999 selbstständig und arbeitet als Digitalstratege mit Umsetzungskompetenz an der Schnittstelle von Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb. Der Standort ist Rhein-Main; die Zusammenarbeit findet unabhängig vom Ort im gesamten DACH-Raum statt. Kundennamen werden hier bewusst nicht genannt – die Erfahrung ist beschrieben, nicht als Referenzliste verkauft.
Verwandte Kontexte: Technischer B2B-Mittelstand, Verbände & Großhandel, E-Commerce & Spezialprodukte, Lokale Unternehmen.
Passt gut, wenn …
- Ihr Unternehmen hat Substanz, Kunden und Verantwortung, aber die digitale Darstellung wird dem noch nicht gerecht.
- Sie wollen digitale Themen aktiv steuern und suchen dafür einen nachvollziehbaren roten Faden statt Einzelmaßnahmen.
- Sie sehen Website, SEO, Content, Vertrieb und Tracking als zusammenhängendes System.
- Sie wollen eine ehrliche Einordnung auf Augenhöhe, bevor Sie über Budgets und Maßnahmen entscheiden.
- Sie suchen eine verantwortliche Ansprechperson, die Strategie und Umsetzung verbindet.
Passt weniger gut, wenn …
- –Sie suchen kurzfristige Reichweite ohne inhaltliche Substanz oder schnelle Verkaufstricks.
- –Digitale Themen sollen weiterhin nebenbei und ohne klare Zuständigkeit laufen.
- –Eine ehrliche Bestandsaufnahme der Ist-Situation ist ausdrücklich nicht gewünscht.
- –Entscheidungen sollen ausschließlich nach Bauchgefühl statt auf Basis nachvollziehbarer Daten fallen.
- –Die gewachsene Struktur soll unverändert bleiben, obwohl sie erkennbar nicht mehr trägt.
Woran Sie eine sinnvolle Ausgangslage erkennen
- Spiegelt Ihre Website die tatsächliche Substanz und Marktstellung Ihres Unternehmens wider?
- Gibt es eine durchgehende Linie zwischen Marketing, Vertrieb und Website – oder läuft vieles nebeneinander?
- Wissen Sie, über welche Seiten und Kanäle Ihre Anfragen tatsächlich entstehen?
- Gibt es eine verantwortliche Person oder Struktur für digitale Themen, oder hängt es an Einzelnen?
- Können Sie digitale Entscheidungen auf Basis von Zahlen treffen, oder überwiegt das Bauchgefühl?
- Sind Ihre digitalen Strukturen über die Jahre gewachsen, ohne dass sie jemand als Ganzes ordnet?
- Wollen Sie digitale Themen künftig aktiv steuern statt situativ zu vergeben?
Woran sich Fortschritt erkennen lässt
Geprüft wird, ob die vereinbarten Verbesserungen entstehen und die erwarteten Signale erkennbar werden. Bei neuen Erkenntnissen wird der Plan angepasst, statt eine einmal beschlossene Liste um jeden Preis abzuarbeiten.
Welche Inhalte, technischen Änderungen oder laufenden Arbeiten dazugehören, wird transparent vereinbart. So können Sie den Aufwand zur erwarteten Verbesserung ins Verhältnis setzen.